Wulfa-Aktuell

Wir halten Sie monatlich auf dem aktuellsten Stand.

 

 

Die Afrikanische Schweinepest kommt näher!

Afrikanische Schweinepest (ASP) – Merkblatt für Landwirte     PDF Download

 

 

 

Infoschreiben November 2017

 

 Aktuelles

 

Überprüfung der Daten QS-Teilnahme- und Vollmachtserklärung

 

Wir möchten darauf hinweisen, dass uns als QS-Bündler eine korrekte und vollständige QS-Teilnahme- und Vollmachtserklärung von Ihnen vorliegen muss.

 

Bitte überprüfen Sie Ihre QS-Teilnahme- und Vollmachtserklärung in Ihren Unterlagen und teilen Sie uns ggf. Änderungen mit. (Tierzahl, Produktionsart, VVVO-Nr., Firmierung etc.)

 

Sollte ein Standort nicht mehr aktiv sein, bitten wir um Mitteilung an uns zwecks Abmeldung des Standortes. Das betreffende Formular senden wir Ihnen bei Bedarf gerne zu.

 

 

 

 

Infoschreiben Oktober 2017

 

 

 

 

 

Infoschreiben September 2017

 

Aktuelles

 

MILCH IM HÖHENFLUG

Ausblick Spotmarkt: Nach wie vor geht es am Spotmarkt aufwärts. Mittlerweile liegt der Wert deutlich oberhalb der 40-Cent-Marke. Weiterhin rangiert die Spotmarktverwertung auf dem höchsten Niveau im Vergleich der verschiedenen Milchprodukte. Erst an zweiter Stelle kommen derzeit die Pulver/Butter- und die Käseverwertungen. Die Frischproduktverwertung, wie z. B. Frischmilch, UHT-Milch, Quark, etc., liegen abgeschlagen auf dem letzten Platz. Im August ist angesichts der Liefersituation noch nicht mit einer Änderung der relativ festen Marktlage zu rechnen. Auch die Börsenwerte für Butter und Pulver geben die Erwartungen einer weiter festen Marktlage mit leichten Steigerungen bei Milchfett und Seitwärtsbewegungen bei Milchprotein wieder. Die Auszahlungspreise der Molkereien folgen zwar weiterhin dem allgemeinen Spotmarkttrend. Bisher ist laut ife Institut Kiel davon auszugehen, dass es bei den Erzeuger-preisen in den nächsten Monaten jeweils um 1 Ct/kg Milch je Monat nach oben geht.

 

Quelle: Thiele, H. D., ife Institut für Ernährungswissenschaft, Kiel, 2017, www.ife-ev.de

 

 

 

Infoschreiben August 2017

 

Save the Date

 

» Große Tier- und Gewerbeschau Löningen «

am 02. und 03. September 2017

 

Messetag der Wulfa-Mast:

Nur am Samstag, den 02. September 2017

 

Besuchen Sie uns gerne am Samstag an unserem Messestand,

unser Team freut sich auf Sie!

 

 

 

 

Infoschreiben Juli 2017

Aktuelles

 

HIT-Datenbank Antibiotikamonitoring

⇒ Fristen

⇒ Schriftliche Tierhalterversicherung

⇒ Tierbestand/Tierbestandsveränderungen

Bitte beachten Sie, dass der Tierhalter rückwirkend eine Bestätigung zur korrekten Antibiotikaanwendung bei der zuständigen Behörde einreichen muss. Das heißt, dass der Tierhalter gegenüber der zuständigen Behörde versichern muss, im letzten halben Jahr nicht von den Behandlungsanweisungen abgewichen zu sein.

 

Bitte beachten:

Die Mitteilungen zum Antibiotikaeinsatz und zum Tierbestand/zu den Tierbestands-veränderungen müssen bis zum 14.07.2017 für das vorangegangene Kalenderhalbjahr erfolgen. Für das 1. Kalenderhalbjahr 2017 muss unbedingt die schriftliche Tierhalterversi-herung  ⇒ NEU ⇐ an die zuständige Behörde übermittelt werden.

 

Erfassung der Arzneimittelverwendung im 1. Halbjahr eines Jahres

⇒ Maßnahmen im 2. Halbjahr des laufenden Jahres:

 

 

 

Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne auf Anfrage das Formular (für Niedersachsen) per Fax oder E-Mail zu.

 

 

Infoschreiben Juni 2017

 

Stark N-/P-reduzierte Fütterungsverfahren in der Schweinemast  -

„Stoffstrombilanz“ ab 2018

 

Durch die novellierte Düngeverordnung wächst der Druck, den Stickstoff- und Phosphoranfall noch weiter zu senken. Mit der Novelle der Düngeverordnung treten neue DLG-Werte für die Berechnung der Nährstoffausscheidungen in der Tierhaltung in Kraft, die zukünftig für die Er-stellung der sogenannten „Stoffstrombilanz“ ab dem Jahr 2018 zugrunde gelegt werden. Dieses erfordert zukünftig eine „Stark N-/P-reduzierte Fütterung“ gemäß der neuen Vorgaben. Wir werden deshalb zum 16. August 2017 diesbezüglich unsere Produktpalette im Bereich der Schweinemastfutter strukturell ändern. Wir bieten Ihnen damit weiterhin ideale Lösungen zur Erfüllung der neuen Anforderungen mit Blick auf die kommende „Stoffstrombilanz“. Mit dem passenden Futterkonzept der Wulfa-Mast GmbH werden Sie den zukünftigen Herausforderungen, mit Bezug auf die Reduktion der relevanten Stickstoff- und Phosphorausscheidungen in Verbindung mit hohen biologischen Leistungen der Tiere, optimal gerecht.

 

 

 

Infoschreiben Mai 2017

 

» Futterexpress

 

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen konnte mit Unterstützung verschiedener Institutio-nen die Vollkostenauswertungen von 151 niedersächsischen Milcherzeugern zusammentragen. Die Vollkostenauswertung ist – wie der Jahresabschluss selbst auch – immer ein Blick  in den Rückspiegel. Dennoch bietet sie eine solide Grundlage für künftige Entscheidungen, da produk-tionstechnische Stärken und Schwächen des Betriebes aufgedeckt werden.

 

Vollkostenauswertung Milchproduktion, 151 niedersächsische Betriebe, brutto, Wirtschaftsjahr 2015/16. Daten zusammengeführt von Herrn Renke Harms (LWK Niedersachsen).

Die Höhe der Erzeugerpreise Milch in Niedersachsen war im vergangenen Wirtschaftsjahr mehr als unerfreulich. Die Grafik zeigt die Erzeugerpreise bei 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß im Vergleich der Jahre Vollkostenauswertung Milchproduktion, brutto, Wirtschaftsjahr 2015/2016.

 

 

» Aktuelles

Überprüfung der Daten QS-Teilnahme- und Vollmachtserklärung

 

Wir möchten darauf hinweisen, dass uns als QS-Bündler eine korrekte und vollständige QS-Teilnahme- und Vollmachtserklärung von Ihnen vorliegen muss.

 

Bitte überprüfen Sie Ihre QS-Teilnahme- und Vollmachtserklärung in Ihren Unterlagen und teilen Sie uns ggf. Änderungen mit. (Tierzahl, Produktionsart, VVVO-Nr., Firmierung etc.)

 

Sollte ein Standort nicht mehr aktiv sein, bitten wir um Mitteilung an uns zwecks Abmeldung des Standortes. Das betreffende Formular senden wir Ihnen bei Bedarf gerne zu.

 

 

Antibiotikamonitoring – Vollständige Datenerfassung

 

Betriebe, für die am 1. Mai 2017 kein Therapieindex berechnet werden konnte, werden Ihre QS-Lieferberechtigung verlieren. Ein Therapieindex kann nur berechnet werden, wenn für jedes Kalenderquartal Behandlungsbelege bzw. die Information, dass keine Antibiotika abgegeben wurden („Nullmeldung“), in der Antibiotikadatenbank vorliegen.

 

Der Landwirt sollte seinen Tierarzt bitten, die Behandlungsbelege fristgerecht in die QS-Antibiotikadatenbank einzutragen.

Wenn keine Antibiotika abgegeben wurden, müssen Betriebe für jedes Kalenderquartal und getrennt nach Produktionsart eine „Nullmeldung“ (nicht behandelte Quartale) abgeben. Die Eingabe der Nullmeldung liegt beim Tierhalter.

 

Betriebe, die noch keine zwei vollen Kalenderquartale am QS-System teilnehmen, sind von einer solchen Liefersperre nicht betroffen.

 

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

» Personelle Veränderungen

Seit Mitte April 2017 unterstützt Herr Jörg Arlinghaus unsere Auftragsannahme / Disposition Rohware.

 

Herrn Arlinghaus erreichen Sie unter der Telefon-Nr.: 04443/898-30.

 

 

 

 

 

 

Infoschreiben April 2017

 

 

» Futterexpress

 

Antibiotikamonitoring – amtliche bundesweite Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit

 

Diese Kennzahlen sind am 31. März 2017 vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebens-mittelsicherheit (BVL) im Bundesanzeiger für das 2. Halbjahr 2016 veröffentlicht worden.

 

Nachfolgend die aktuellen Kennzahlen:

 

 

Das neue Arzneimittelgesetz hat zwei Kennzahlen für die Einordnung der Betriebe nach der Therapiehäufigkeit festgelegt:

 

Den Median (Kennzahl 1 ist der Wert, unter dem 50 % aller Betriebe liegen) und das 3. Quartil (Kennzahl 2 ist der Wert, unter dem 75 % aller Betriebe liegen).

 

Der Tierhalter muss binnen zwei Monaten nach Bekanntgabe der bundesweiten Kennzahlen prüfen, ob die jeweils festgestellte betriebliche Therapiehäufigkeit oberhalb der bundesweiten Kennzahlen liegt und dieses dokumentieren.

 

Ergebnis 1: betriebliche Therapiehäufigkeit liegt unter Kennzahl 1:

  • Keine zwingenden Maßnahmen notwendig.

 

Ergebnis 2: betriebliche halbjährliche Therapiehäufigkeit liegt über Kennzahl 1,

aber unter Kennzahl 2:

  • Hinzuziehung eines Tierarztes und Prüfung, welche Gründe zu einer Überschreitung geführt haben können und wie der Antibiotikaverbrauch verringert werden kann.

 

Ergebnis 3: betriebliche Therapiehäufigkeit liegt oberhalb der Kennzahl 2:

  • Tierhalter erstellt, innerhalb von zwei Monaten, einen schriftlichen Maßnahmenplan zur Ver-ringerung des Antibiotikaeinsatzes auf Basis einer tierärztlichen Beratung. Der Plan wird unaufgefordert der zuständigen Behörde übermittelt.

 

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

 

 

» Aktuelles / Personelle Änderung

 

Wir ergänzen unser Portfolio in den Bereichen Ferkelhandel und Schlachtschweinevermarktung.

 

Seit dem 01. Februar 2017 steht Ihnen Herr Guido Harmeyer als kompetenter Ansprechpartner für die Vermarktung von Schlachtschweinen sowie von Ferkeln deutscher und niederländischer Herkunft zur Verfügung. Herr Harmeyer bringt durch seine bisherige be-rufliche Tätigkeit umfangreiche theoretische und praktische Erfahrung aus diesem Bereich mit.

 

Die Wulfa-Mast GmbH steht Ihnen hiermit ab sofort auch als Partner im Bereich Schweinevermarktung zur Verfügung.

 

Wenden Sie sich in Zukunft vertrauensvoll an Herrn Guido Harmeyer

 

Tel.: 04443/898-53 oder

Mobil: 0176/12808034

Mail: guido@wulfa.de

 

 

 

 

 

 

Infoschreiben März 2017

 

Aktuelles

 

Ebermast - betriebswirtschaftliche Auswirkungen von Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration

 

Die Zeit läuft - das Datum 1. Januar 2019 rückt näher und damit die Entscheidung zur Umstellung. Damit steigt der Druck, sich für eine der drei Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration zu entscheiden.

Zur Wahl stehen:

  • Jungebermast
  • Impfung gegen Ebergeruch
  • Kastration mit Injektions- oder Inhalationsnarkose

 

Diese drei Verfahren werden alle vom Gesetzgeber akzeptiert. Eine optimale Praxistauglichkeit weist bisher allerdings keines der drei Verfahren auf.  Auch zu den Kosten, die im Zuge der Umstellung entstehen, gab es bisher sehr unter-schiedliche Aussagen. Doch dazu liegt jetzt eine aktuelle Bewertung vor. Diese erfolgte durch das Johann Heinrich von Thünen-Institut in Braunschweig im Auftrag der Bundesregierung. Diese Studie betrachtet die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen von Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration in Deutschland.

Die sogenannte „Baseline“  dient  im Vergleich als Referenzsituation und entspricht dem bisher praxisüblichen Verfah-ren der betäubungslosen Kastration und anschließender Mast von weiblichen Tieren und Börgen. Als Kalkulationsbasis für die „Baseline“ dienten die Erlöse und Kosten im Kalenderjahr 2015 (Daten von „Interpig“ und „agri benchmark Pig“).

 

Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration im Zeitablauf:

 

 

 

Quelle:

Thünen Working Paper 64 - Johann Heinrich von Thünen-Institut

 

Die Ergebnisse zeigen in den untersuchten Szenarien gemessen an der Einzelkostenfreien Leistung langfristige wirt-schaftliche Vor- oder Nachteile durch den Verzicht auf die betäubungslose Kastration, die aber unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Das bedeutet, dass eine individuelle Betrachtung der Szenarien und deren Ergebnisse notwendig ist und die Frage nach den Auswirkungen nicht pauschal beantwortet werden kann.

 

Für die hier dargestellten Analyseschritte lässt sich festhalten:

 

  • Die wirtschaftlichen Ergebnisse fallen bereits aufgrund der besonders niedrigen
    Schweinefleischpreise im Jahr 2015(Baseline) negativ aus. Der Abstand zwischen Baseline und den Szenarien bliebe jedoch auch bei anderen Preisverhältnissen bestehen.

  • Wenn die aufgezeigten wirtschaftlichen Nachteile bei der Kastration unter Vollnarkose bestehen bleiben, ist es bei der  Umsetzung des Verbotes betäubungsloser Kastration im Jahr 2019 für Schweinehalter eine Preiskompensation erforderlich, wenn das bestehende Wirtschaftlichkeitsniveau gehalten werden soll.

  • Die Ebermast birgt unter der Voraussetzung wirtschaftliche Vorteile, dass für die Landwirte der Absatz dieser Tiere an den Schlachthof garantiert ist und keine Abzüge für geruchsauffällige Tiere eingeführt werden.

  • Die relativen Auswirkungen der Szenarien sind bei der differenzierten Betrachtung unterschiedlicher Referenzsituationen (Standardbaseline & bayerische Baseline) gleich. Gleichbleibende Mehrkosten (z. B. durch Arzneimittel)  fallen bei geringem Leistungsniveau und geringen Betriebsgrößen aber stärker ins Gewicht.

  • Die chirurgische Kastration unter Vollnarkose verliert in beiden untersuchten Szenarien im Ergebnis stark gegenüber den anderen Verfahren. Die besten Ergebnisse erzielen die Verfahren der Ebermast – unabhängig davon, ob der Betrieb in eine angepasste Fütterungstechnik investieren muss oder nicht.

  • Einzelne Variationen in den Annahmen (reduziertes Mastendgewicht in der Ebermast, überbetriebliche Nutzung des Narkosegerätes bei der Inhalationsnarkose) haben keine Auswirkung auf die Reihenfolge der Alternativen in ihrer  Wirtschaftlichkeit im Vergleich zur Referenzsituation. Außerdem ändert sich die wirtschaftliche Vorzüglichkeit der be  trachteten Szenarien lediglich minimal. In Bezug auf die Vollkostenrechnung der gerechneten Szenarien lassen sich folgende Aussagen treffen. Diese sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Die Farben symbolisieren die Veränderung des kalkulatorischen Gewinns der Szenarien gegenüber der Baseline (grün = vorteilhaft, rot = benachteiligt, grau = neutrale Auswirkung).

 

Veränderung des kalkulatorischen Gewinns der Betriebszweige im Vergleich zur Standard-Baseline im Überblick:

 

Quelle:

Thünen Working Paper 64 - Johann Heinrich von Thünen-Institut

 

 

Ferkelerzeugung:

Die Erlöse in der Ferkelerzeugung verändern sich gegenüber der Baseline nicht. Hingegen sinken die Produktionskos-ten in den Szenarien, in denen nicht mehr kastriert wird. Ein deutlicher Anstieg der Vollkosten in der Ferkelerzeugung verursacht die chirurgische Kastration unter Vollnarkose. Dabei übersteigen die Kosten der Inhalationsnarkose die der Injektion.

 

Schweinemast:

In diesem Betriebszweig ergeben sich Mehrerlöse in den Szenarien der Jungebermast und der Mast von geimpften Ebern. Die Mehrkosten bei der Immunokastration, die durch die Impfung und den zusätzlichen Arbeitsaufwand entstehen, werden jedoch durch die höheren Leistungen kompensiert. Die Kosten der Fleischproduktion mit Jungebermast reduzieren sich. Das Ergebnis ist ein höherer Gewinn pro 100 kg Schlachtgewicht in diesen beiden Szenarien für den Betriebszweig (BZ) Schweinemast.

 

Kalkulatorische Zusammenschau der Betriebszweige:

Diese Betrachtung ermöglicht den Vergleich der Auswirkungen aller Szenarien in Hinblick auf die Mehrkosten und Er-lösveränderungen und somit auf die Änderung des kalkulatorischen Gewinnes innerhalb eines Betriebes.

 

Fazit:

Auf Dauer wirklich rentabel für alle Betriebsformen ist die Jungebermast, vorausgesetzt dass die Abnahme aller Eber gesichert ist. Der Vorteil der besseren biologischen Leistungen bei der Immunokastration wird durch die Impfkosten aufgezehrt. Die Kosten für die Vollnarkose per Injektion oder Inhalation sind zu hoch – insbesondere vor allem weil ein Tierarzt anwesend sein muss.

 

 

 

 

Infoschreiben Februar 2017

 

Aktuelles

 

QS-Salmonellenmonitoring

Am 1. Februar 2017 erfolgte die turnusgemäße Kategorisierung im Salmonellenmonitoring. Kategorie 2 - Betriebe müssen mindestens einmal jährlich die „QS-Checkliste zur Ermittlung von Salmonelleneintragsquellen in Schweinemastbeständen“ ausfüllen.

 

Landwirtschaftliche Betriebe mit hohem Salmonelleneintragsrisiko (Kategorie 3) haben unter Hinzuziehen des betreuenden Tierarztes sicherzustellen, dass unverzüglich Maßnahmen zur Identifizierung der Eintragsquellen und zur Salmonellenreduzierung eingeleitet werden (Nachweis über tierärztliches Protokoll erforderlich).

 

 

 

 

Infoschreiben Januar 2017

 

Aktuelles

 

HIT-Datenbank Antibiotikamonitoring

⇒ Fristen

⇒ Schriftliche Tierhalterversicherung

⇒ Tierbestand/Tierbestandsveränderungen

 

Bitte beachten Sie, dass der Tierhalter rückwirkend eine Versicherung zur korrekten Antibiotikaanwendung bei der zuständigen Behörde einreichen muss.

 

Wichtig:

Die Mitteilungen zum Antibiotikaeinsatz und zum Tierbestand/zu den Tierbestandsveränderungen müssen für das vorangegangene Kalenderhalbjahr (01. Juli bis 31. Dezember 2016) bis 14.01.2017 erfolgt sein. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne auf Anfrage das Formular (für Niedersachsen) per Fax oder E-Mail zu.

 

Erfassung der Arzneimittelverwendung im 2. Halbjahr eines Jahres

⇒ Maßnahmen im 1. Halbjahr des Folgejahres:

 

 

Vorankündigung:

Die Versicherung muss am Ende eines jeden Halbjahres neu erfolgen.

Das 1. Kalenderhalbjahr 2017 ist bis zum 14. Juli 2017 bei der zuständigen Behörde vorzulegen.

 

 

 

 

 

Wulfa-Mast  GmbH

Mühlenstraße 4

49413 Dinklage - Wulfenau

 

Tel. 04443-898-0

Fax 04443-898-66

E-Mail: info@wulfa.de